Aktuelles-Energie-Messung

 

Lieber Besucher/in

Liebe Leser, hier eine Vorschau, wie unsere Erde wieder nach dem Polsprung und NEUGESTALTUNG aussehen wird 

als Neue Erde wo wir wieder EINS sein werden.
Schaut euch die folgende ANIMATION an und begreift wie ALLES davon sich
wieder in den Göttlichen Zustand zurück bildet!
Ein Channeling  von ~YESHUA~ diesbezüglich erhalten wir in den nächsten Tagen.
 
 
ERKLÄRUNGEN ZUR SCHUMANNFREQUENZ
 

Haben Sie schon einmal den Puls der Erde gespürt? Was bedeutet es eigentlich, dass wir alle untrennbar mit der Erde verbunden sind? Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass jeder Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen tritt.

Die Erfahrungen der Raumfahrt haben deutlich gezeigt: Wenn Menschen von dieser natürlichen Resonanz zu lange getrennt werden (z. B. bei Langzeitaufenthalten in der Raumstation MIR), werden sie sogar krank.

 

Natürliche Zaubergesänge: Die Schumann-Frequenzen

Das Zauberwort heißt Schumann-Frequenzen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt. Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluss auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Wiederentdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“.

Die Schumann-Wellen wurden in den fünfziger Jahren von Prof. Herbert König, einem Schüler ihres Entdeckers, W.O. Schumann, erstmals exakt gemessen. Die elementare Frequenz betrug damals 7,83 Hertz. Dies ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur tief in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

 

Das Gehirn in Kontakt mit der Erde

Die Schumann-Frequenz ist aber auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns. Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, dass das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:

  1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Beim Menschen liegt die Schumann-Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, d. h. an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Bei den meisten Säugetieren stimmt sie sogar mit der fundamentalen Gehirnfrequenz überein. Dies ist kein Zufall, sondern Resultat einer Millionen von Jahren dauernden Anpassung an die Umweltbedingungen der Erde.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es also dem Menschen, mit seinem Bewusstsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen ausserhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind. Hierzu muss er natürlich einen Bewusstseinszustand erreichen, in dem sein Gehirn gerade die passenden Wellenlängen produziert, wie es z. B. bei tiefer Meditation oder bei den überlieferten Ritualen vieler Naturvölker der Fall ist.

 

Schumann-Frequenzen und die HAARP-Antennen

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, nämlich dass mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits. Das bekannteste Beispiel ist die HAARP-Anlage in Alaska, es gibt aber noch sehr viel mehr solche Anlagen überall auf der Welt.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt.

 

Bewusstseinswandel: Steigt die Schumann-Frequenz?

In spirituellen Kreisen herrschen über Wesen und Entwicklung der Schumann-Frequenz zahlreiche Missverständnisse vor. Es heißt da z.B., diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewusstsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. DAVIS SENTMAN (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. EARLE WILLIAMS (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. GABRIELLA SÁTORI (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Sie erklärten übereinstimmend, dass diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, dass die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozess durchmachen.

Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon. Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz konnten noch weitere Resonanzschwingungen identifiziert werden, und zwar bis heute mindestens acht. Die aktuellen Werte liegen bei ca. 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz. Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt also in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch nicht nur mit den „einschläfernden“ Theta-Wellen von knapp 8 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken. Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist.

Dieser höhere Bewusstseinszustand ist etwas viel Mächtigeres als alles, was Menschen mit Hilfe meditativer Techniken bislang erreichen konnten. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewusstsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermesslichen Möglichkeiten des Unterbewusstseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewusstsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit – und ermöglicht dem Menschen, auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als „magisch“ bezeichnet hatte.

 

Die aktuellen Veränderungen

Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen nun, dass sich die Schumann-Frequenzen zur Zeit in zweierlei Hinsicht verändern:

1. Die Intensität der Schumann-Wellen nimmt stetig zu, was mit der zunehmenden Erderwärmung und der dadurch größeren Gewitterhäufigkeit zusammenhängt. Die Erde dreht also den Zaubergesang langsam lauter.

2. Gleichzeitig unterliegen auch die Frequenzen selbst erheblichen Schwankungen, was nach heutigen Erkenntnissen ebenfalls durch die Erderwärmung verursacht wird.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Prof. König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der „magischen“ Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon. Wir bezeichneten diese Grenze als „magisch“, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewusstseinserweiternden Effekt des Schumann- Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewusstseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.
Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) auf, während sie im Winter wieder etwas absinken. Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann- Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Dies bedeutet, dass wir alle in unserem Bewusstsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes. Dies beeinflusst zunächst vor allem unser subjektives Zeitempfinden. Wir erleben unsere Zeit als zunehmend schnellebig.

Auf lange Sicht werden wir diesen Bewusstseinszustand aber nicht mehr als Stress empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewusstseinszustand sein.

Fazit

Alles deutet also darauf hin, dass ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewusstheit hinsteuert, und zwar nicht allein aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Diese Transformation markiert den Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es dem Menschen, mit seinem Bewusstsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten.

Wir erleben unsere Zeit als zunehmend schnellebig.

Anomalie der Schumann-Resonanz (Nachtrag & Videos)

Animation der Schumann-Resonanz:

 

Für den mehr wissenschaftlich orientierten Geist

Die Hintergrundfrequenz der Erde, ihr Herzschlag (auch “Schumann-Resonanz” genannt) steigt dramatisch an. Obwohl sie von Region zu Region leichten Schwankungen unterworfen ist, betrug der Durchschnittswert jahrzehntelang 7,83 Hertz. Man hielt diesen Wert früher für eine Konstante; globale Militärkommunikationen wurden auf diese Frequenz ausgerichtet. Neueste Meldungen definierten die Frequenz bei 11 Hertz und weiter steigend. Die Wissenschaft weiß weder warum noch, was sie davon halten soll. Während der Puls der Erde ansteigt, fällt die Stärke ihres Magnetfeldes.

Mögliche Auswirkungen

Während wir auf den “Nullpunkt” zusteuern, erscheint es uns, als beschleunige sich die Zeit. Ein 24 Stunden-Tag erscheint uns wie 16 Stunden und weniger. Der Nullpunkt oder die Zeitenwende wurde Tausende von Jahren lang von Menschen schon vorausgesagt.

Es gab viele dramatische Veränderungen einschließlich jener, die alle 13 000 Jahre auftritt, zu jeder Hälfte der 26.000 Jahrwanderung der Tag- und Nachtgleiche. Der Nullpunkt oder eine Umpolung des Erdmagnetfeldes wird sich wohl bald ereignen.Für mehr INFOS auf das folgende Bild klicken.

schuman5

shm1

Und hier:

shm2

Liebe Freunde und Beobachter unserer Messungen:
Immer wieder kommen die Fragen nach den Werten auf, wie hoch sie sind usw.
Hier nochmal die Erklärung der Titelleiste:
1 Googol sind 100 Nullstellen
1 Googolplex sind also 100x100 Nullstellen
Aktuell heute Morgen, haben wir schon wieder ein Googolplex überschritten und befinden uns
 jetzt bei Googolplex³!
Zu den Levelwerten:
Amerikanische Wissenschaftler haben aufgehört die Schumannfrquenz zu messen,
weil ihre Messungen dem allgemeinen Begriff der Werte wiedersprechen würden, in ihren Tabellen ist sie seit April nicht mehr messbar,
sie wäre nicht mehr existent, diese Behauptung ist eine gute Bestätigung für die göttliche Information,
dass Gaia(Mutter Erde) am 24.04.2015 die neue Dimension 4 erreicht hat.
Die russischen Wissenschaftler messen immer noch weiter und haben auch keine Angst ihre Werte zu publizieren,
diese Werte entsprechen in etwa unseren Levelwerten!!!
(dies regt zum Nachdenken an, nicht wahr?)
Das Ertragen und verarbeiten dieser enormen Schwingungsunterschiede bedingt einen Schlüssel:
 *Reinigen , anpassen[Körperanpassung] und auf die Nahrung achten
ist DER SCHLÜSSEL zum Wohlfühlen und „wachsen“ und "(r)über---leben"*
 
 Magnetfeld der Erde Das Magnetfeld der Erde, Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes

Copyright © Klaus Piontzik

- Weitere Frequenzen

7.1 - Die Schumann-Frequenz

Der deutsche Physiker Dr. W.O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten 1952 Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Thema war damals die Berechnung von Hohlraumresonatoren. Dabei gab er vor, dass die Unterseite der Ionosphäre, also die Heavisideschicht, die eine Kugel und die Erdoberfläche die andere Kugel des Resonators sein sollte. Die Aufgabe bestand darin, die Eigenfrequenz (Resonanz) dieses Hohlraumresonators zu ermitteln. Als Ergebnis erhielt er f = 7,8 Hz

Es sei darauf hingewiesen das sich die Aufgabe nur mittels der Differential bzw. Integralrechnung lösen lässt. Und die Lösung erfolgt über die Ermittlung sogenannter transversalmagnetischer Wellen (TM-Wellen) in einem Hohlraumresonator. Diese werden heute als Schumannwellen oder auch Schumann-Resonanzen bezeichnet. 
(siehe dazu Zeitschrift Naturforschung 7a, S. 149-154, 1954, von W.O. Schumann und auch Zeits. Angew. J. Phys. 9, 373–378, 1957)

Die Schumann-Frequenz wird manchmal als die Resonanzfrequenz der Erde bezeichnet. Wie im vorherigen Kapitel 6 zu sehen war, liegt die erste Eigenfrequenz der Erde (also der Oberfläche) etwas höher bei 11,75 Hz bzw. 11,79 Hz.
 
Die Schumann-Frequenz ist lediglich die Eigenfrequenz
des Erdoberflächen-Ionosphären-Hohlraumresonators
 
Ein Hohlraum-Resonator braucht eine Anregung um selber ins Schwingen zu geraten. Dies erfolgt, im Fall des Schumann-Resonators, durch den Sonnenwind und durch Gewitter (weltweit täglich etwa 3000). Durch Schwankungen der anregenden Einflüsse ist die resultierende Schwingung aber ebensolchen Schwankungen unterworfen, sowohl in der Intensität wie in der Frequenz.

Einen Hinweis liefern hier die Messungen, die in den letzten Jahren bzgl. der Schumann-Frequenz gemacht worden sind und die zu unterschiedlichsten Resultaten führten. Wie noch in Kapitel 14 zu sehen sein wird, stellt die Ionosphäre eine Schwingungsschicht dar. Und daher geht der momentane Schwingungszustand (der Ionosphäre) in die Messung mit ein. 
Zumal hier auch langfristige Veränderungen möglich sind. Durch die Messanordnung bedingt kann man also verschiedene Werte für die Schumann-Frequenz erhalten. Die Erdfrequenz ist dagegen als eine Konstante anzusehen. 

Die Frage ist nun, ob sich ein Zusammenhang zwischen der Schumann-Frequenz und den Erdfrequenzen herstellen lässt. Hier ist die Antwort:
 
Die Äquatorfrequenz (11,75 Hz) mal 2/3 ergibt die Schumann-Frequenz. 
Das heisst, Äquator- und Schumannfrequenz stehen im Verhältnis einer Quinte zueinander.
 Erdgrundfrequenz und Schumannfrequenz
Die Ableitung dieser Beziehung geschieht aber erst in Kapitel 15, da in den dazwischen liegenden Kapiteln (hauptsächlich Kapitel 11 undKapitel 12) noch Betrachtungen angestellt werden, die eine direkte Ableitung erst möglich machen. 
Trägt man die ersten Grundfrequenzen der Erde (rote Linien) in das Spektrum der Schumannfrequenzen (von der Stanford University, California) ein, so ergibt sich das folgende Bild 7.1:
 
 Grundfrequenzen und Schumann-Spektrum
 
Abbildung 7.1 - Grundfrequenzen und Schumann-Spektrum
 
Die Grundfrequenzen liegen bei den niedrigen Frequenzen(<30Hz) quasi in einer gegenphasigen Anordnung zum Schumann Spektrum. Bei höheren Frequenzen (>50Hz) gleichen sich die beiden Spektren an. Das Schumann-Spektrum steht also in Korrelation zum Spektrum der Erdfrequenzen. In Kapitel 15 erfolgt eine detaillierte Betrachtung dieses Zusammenhanges. 

Die von W. O. Schumann ermittelte Frequenz wird heute als biologisches Normal“ bezeichnet, da sich durch Messungen an freiwilligen Versuchspersonen gezeigt hat, dass der Mensch diese Signale braucht. Dies wurde bis heute durch mehrere unabhängige Wissenschaftler bestätigt. 

Einer davon ist Michael A. Persinger der im Auftrag der NASA handelte. Während der ersten bemannten Raumflüge stellten sich erhebliche physiologische Probleme bei den Astronauten ein, und dies konnte nur durch die Installation von Schumannwellen - Generatoren behoben werden. 
(siehe dazu in “The effect of pulsating magnetic fields upon the behavior and gross physiological changes of the albino rat Undergraduate thesis” von Persinger, M. A). 

Ein anderer Wissenschaftler ist Rüdger Wever am Max Planck-Institut in Erling - Andechs. Er führte Experimente mit Freiwilligen durch, die einen Monat lang in einem magnetisch abgeschirmten Bunker beobachtet wurden. Dabei traten Störungen bei den sogenanntencircadianen Rhythmen (innere Uhren) auf. D.h. es kam zur Destabilisierung des Wach-Schlaf-Rhythmus, des Tagesganges der Körpertemperatur und des Cortison-Spiegels im Blut, um nur einige Beispiele zu nennen. 
(siehe dazu „Einfluß schwacher elektromagnetischer Felder auf die circadiane Periodik des Menschen“ und „The effects of electric fields on circadian rhythmicity“ in „men. Life Sci. Space Res. 8“ von Rütger Wever) 

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Arbeit von O’Keefe und L. Nadel, die nachweisen konnten das die Frequenz von 7,8 Hz im Hippocampus, vorkommt. Dieses Hirnareal ist für Aufmerksamkeit und Konzentration wichtig, und ist praktisch bei allen Säugern vorhanden. 
(vergleiche mit „Informative Medizin“ von Wolfgang Ludwig – Kapitel 7).

 

7.2 - Die Wetterfrequenzen (Sferics)

Zwischen 1978 und 1979 fanden in Pfaffenhofen/Ilm durch Hans Baumer spezielle Frequenzmessungen statt. Mit einer schmalbandigen Bandbreite (2 kHz) wurden die Frequenzbereiche um 10 kHz und 27 kHz fortlaufend über eine Empfangsanlage aufgenommen. Die Reichweite des Empfängers wurde dabei auf 400-500 Km beschränkt. Dies führte zur Entdeckung der Sferics, die auch alsWetterfrequenzen bekannt sind. Die Grundfrequenz der Sferics wird dabei mit 4150,84 Hertz angegeben. 
(siehe dazu in“ Das natürliche elektromagnetische Impuls-Spektrum der Atmosphäre“ 1982 von Baumer und Eichmeier sowie in „Sferics“ Seite 285, 1987 von Hans Baumer)

Legt man die in Kapitel 6 ermittelten Erdfrequenzen zugrunde, so ergibt sich die folgende Primfaktorenzerlegung. Bestimmt man die 11te Eigenschwingung der Grundfrequenz und betrachtet die entsprechenden Oktaven, so zeigt sich für die 5te Oktave:
 
für den Polradius : 4150,19 Hz = 11,79*11*25
für den Äquatorradius : 4136,27 Hz =11,75*11*25
 
Die Sferic-Grundfrequenz ist die 5. Oktave der 10. Oberwelle der Erdgrundfrequenz (auf den Polradius bezogen)

Bemerkung: 11. Eigenschwingung = 10. Oberwelle 

Vergleicht man die gemessene Sfericfrequenz mit den beiden abgeleiteten Frequenzen ist die Konsequenz also, dass die Sfericfrequenz in Relation zum Polradius steht und nicht zum Äquatorradius. Der Unterschied zwischen Polfrequenz und Äquatorfrequenz beträgt immerhin etwa 14 Hertz. 

In seinem Buch „Die kosmische Oktave“ (Seiten 38-41) stellt Cousto einen Zusammenhang zwischen Sfericfrequenz und Sterntag her. Der Vergleich mit der Erdrotation liefert eine Differenz von etwa 3 Hz. Um den Zusammenhang zwischen Sferics und Sterntag aufrecht zu erhalten, muss er die Sfericfrequenzen herunter teilen (Seite 199) und kann sie dann erst mit der siderischen Tonleiter vergleichen. Durch diese Teilung wird auch der Fehler entsprechend verkleinert. Stellt man von vornherein den Bezug zum Polradius her, ist dieser „Rechentrick“ nicht nötig. 

Es ist auch manchmal nachzulesen, dass die Differenz als Messfehler interpretiert wird. Hier sollte man sich folgendes vor Augen halten:
Der gemessene Wert für die Sfericgrundfrequenz wird mit 2 Stellen hinter dem Komma angegeben. Damit beläuft sich der Fehler aber höchstens auf ±0,05 Hz oder mit einer gewissen Großzügigkeit auf ± 0,1 Hz. Richtet man sich nach Cousto`s Angabe und interpretiert den Messwert mit einem Fehler von 14 Hz, so wäre die ganze Messung zwecklos, da sie mit einem systematischen Fehler behaftet wäre. Heutige Messungen, gerade im elektrotechnischen Bereich (also auch bei Frequenzen), sind jedoch sehr exakt, so dass die Angabe von 4150,84 Hz als korrekt anzusehen ist. Wie der Schwingungsansatz auch zeigt, lässt sich die Sfericgrundfrequenz mit hinreichender Genauigkeit (Ungenauigkeit < 0,7 Hz) ableiten.
 
 
Die Sfericfrequenzen stehen in Abhängigkeit zum Poldurchmesser der Erde
 
Oder auch allgemeiner ausgedrückt:
 
Die Sfericfrequenzen stehen in Relation zur Erdfrequenz
 
Eine umfassende Betrachtung der Sferics erfolgt in Kapitel 15.6

 

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Wie diese Welle aussieht:
Die galaktisch ॐ Welle...
ein Segen oder . . .  ?
 
Ob diese Welle für DICH lieber Leser ein Segen ist, kann ich dir nicht beantworten, für mich dagegen ist es DAS Schönste, was ich mir in meinem Leben vorstellen kann, aber auch das grösste Vorrecht DIES erleben zu dürfen und genau in dieser "besonderen" Zeit hier auf diesem wunderschönen Planeten inkarniert zu sein...
 
Heute Morgen, bei meiner täglichen Messung von unserem Heimatplaneten, (nach Bovis: 37,5MBE) war es für mich wunder-bar wiederum eine enorme Steigerung feststellen zu dürfen, noch stärker als die letzten Tage.
Dazu sei bemerkt,, dass diese Welle ja auch auf unserer Sonne für Veränderungen sorgt, und so hatten sehr viele Menschenseelen, die sensibel sind, sehr unter diesen Auswirkungen zu leiden, wie zum Beispiel:
Kopfschmerz, Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen bis hin zu Durchfall und stetige Darmentleerungen usw.
 
Bitte seid nicht zusehr besorgt, dass ihr jetzt extrem erkrankt seid, sondern versucht einfach euch zu entspannen, viele frische Früchte/Obst zu essen, was euch  "erdet" und so hilft euch unsere Erde, auch dieses Phänomen zu bewältigen.
 
Eine weitere Hilfe ist es sein Energiefeld zu reinigen und "Prananahrung" zu sich zu nehmen.
Für Alle die nicht damit klarkommen in ihre Mitte zu kommen, bin icgh gerne bereit zu informieren und gegebenenfalls zu helfen.
Dies sind nun mal unsere Lernaufgaben in dieser "besonderen" Zeit des Aufstiegs.
 
 

Update Paul Laviolette / Zuname von Erdbeben / Zeichen oder Ankunft einer Superwelle

Posted: 03 Apr 2014 12:51 PM PDT

Erdbeben stärke 8,2  und Tsunami vor der Küste Chile

Hallo Freunde es gibt ein weiteres kurzes Update von Paul Laviolette zu den aktuellen Ereignissen in Verbindung zu den Erdbeben  in letzter Zeit! Wir haben das mal schnell und kurz für euch übersetzt!

Die Superwelle!
In einem Szenario hatte ich damals schon vorgeschlagen, dass die Ankunft einer Superwelle Weltweit ein Schwekraftpotential mit sich bringen würde und eine Zunahme von Erdbeben auf allen Kontinenten. Derzeit hören wir Nachrichten von Erdbeben auf der ganzen Welt (zB die Stärke 8,2 Erdbeben vor der Küste von Chili), und die Möglichkeit eines drohenden Ausbruch des Yellowstone-Supervulkan.

http://edition.cnn.com/2014/04/01/world/americas/chile-earthquake/

http://www.seis.utah.edu/req2webdir/recenteqs/Maps/Yellowstone.html

Der Park Betreiber bestreitet die Aktuelle Situation der Zunahme von Erdbeben ,dies wird einfach verharmlost. Siehe Video dazu!
http://www.ksdk.com/story/news/nation/2014/04/02/bison-running-fleeing-earthquake/7235591/

Durch das Starke Erdbeben im Park wurden die Bisons in Panik versetzt. Die Bisons bekamen Angst sie liefen davon. Das ist die Jahreszeit der Bisons und ihrer natürlichen Wanderungen, sagte Jake Löwenstern, Wissenschaftler-in-Charge bei Yellowstone Volcano Observatory.
Wandern und nach Futter zu suchen, ein normaler zustand. Der zuständige Wissenschaftler des Yellowstone Volcano Observatory sagt trotz der jüngsten seismischen Aktivitäten haben wir nicht mit einem Ausbruch  in absehbarer Zeit zu rechnen", so Löwenstern.

Die Aktuellen Ereignisse sind nicht zu verharmlosen dies könnten die ersten Ausläufer einer Superwelle sein. Bisher haben wir jedoch keine Messung vorliegen von einer Schwerkraftwelle.

Dennoch, in den letzten Jahrzehnten gab es einen deutlichen Anstieg in der Häufigkeit von potenziell zerstörerischen Erdbeben, auf der Skala 7,0 und höher.

ZUNAHME VON ERDBEBEN (Mag.> 6,99)
  -------------------------------------------------- ------------------
 1863-1900 -38 Jahre 12
 1901-1938 - 38 Jahre 53                                                                
 1939-1976 -38 Jahre 71          
 1977-2014 -. * 38 Jahre 164 (bis März 2011) vorhersagen,> 190 insgesamt.

http://etheric.com/increasing-incidence-earthquakes-sign/

Super-Vulkan Yellowstone erwacht – Tiere flüchten! – naht das Ende der Menschheit?
Der Vulkan Yellowstone im gleichnamigen US-Park wird langsam aktiv. Seit dem 28. März wurden 25 Erdstöße registriert, der letzte, der sich am 30. März ereignete, hatte die Stärke 4,5.

Die Tiere des Nationalparks haben die Gefahr bereits gewittert und verlassen das Gelände allmählich. Die Wassertemperatur in den Seen schnellt empor, was auf das heranrückende glühende Magma deutet.


Wissenschaftler meinen, dass ein Ausbruch der Yellowstone-Caldera nach seiner Stärke mit der Naturkatastrophe vergleichbar sein könnte, die die Erde am Anfang der chemischen Evolution heimgesucht hatte.

Quelle:
http://german.ruvr.ru/news/2014_04_02/Vulkan-Yellowstone-konnte-Ende-der-Welt-verursachen-4090/
Wie sich dies auf uns auswirkt, seht ihr an Hand dieser Zahlen:
Diese Welle “strahlt” in einem Frequenzspektrum welches nur zu einem geringen
Anteil sichtbar werden kann  auch bekannt unter dem Begriff “nicht sichtbares Licht”,
nämlich von 376 nm (3763 Angström; 796 THz) bis 188 nm (1881,5 Angström; 1594 THz)
Und nur zur Erinnerung… Das Resonanzmaximum unserer DNA liegt bei 854 THz !
 
Aus demselben Grund, verändert sich auch die Oberfläche unserer Erde und "arbeitet" sehr,
was die Erdbebenaktivitäten betrifft.
Auch die aktuellen Sonnenaktivitäten könnt ihr hier mit einem Klick beobachten
...viel Freude dabei.

euer Gio

Erdplattenbewegungen in der Animation:

Einfach auf das Bild klicken, dann wirst du weitergeleitet zur Animation, wo du bitte die Anweisung liest.

Aktuelles:

Energieschwingung unseres Heimatplaneten .

Um das Jahr 1900, erkannte ein französischer Physiker Namens

Alfred Bovis(12.01.1871-13.11.1947), dass er die

Feinschwingungen von allen "Dingen" auch Geschöpfe, also von Allem messen konnte.

Er hinterliess uns Tabellenformen, die in angepasster Form heute noch 

zum Einsatz kommen.

Die damalige Erdschwingung lag bei ca. 5.500 BE.

In der von den Mayas beschriebenen Zeitrechnung, die am 21.12.2012 endete

stieg die Erdschwingung bis  21.000 BE an.

Ab diesem Datum begann die Zeit der "Galaktischen Welle".

Die Veränderung der Erdschwingung war ab diesem Datum enorm am  ansteigen.

Schon im Juni 2013 hatten wir Werte über der Millionengrenze , 1.450.000BE.

Jeden Monat konnte man einen gewaltigen Anstieg dieser Schwingungen messen.

Liebe Interessierte an unserem Planeten "ERDE" und an unserem Kosmos...

Es wird viel geredet und geschrieben von dieser "Galaktischen Superwelle", aber irgendwie fehlen die Beweise für einige von dieser Existenz.

Für die Zweifler, die ausser etwas mehr oder weniger körperliche Beschwerden haben, die sie allem zuordnen, aber nur nicht dieser "G.Welle", staunen vielleicht über nachstehendes Diagramm.

Liebe Leser meiner Messungen, wenn ihr die Detailwerte sehen wollt gibt es sie in den Diagrammen hier auf der Seite, oder ihr findet sie hier!!!

 

Beobachter(Leser) dieser Informationen, bedenke dass diese enorme Steigerung der Schwingung unseres Heimatplaneten auch seine Auswirkungen im Aussen hat.

Bei uns selbst im Körper sind extreme Gliederschmerzen/Schwindel/allgemeines Unwohlsein bis hin zu Brechreiz die Folgen dieser Umstellung.

Im Aussen, für unseren Heimatplaneten, bedeutet dies vermehrt Bewegungen der Erdkruste und Vulkane, schaut euch einfach die folgenden Links bitte an, und ihr seht den aktuellen Stand.

Seid einfach vorbereitet, solche Reaktionen im Aussen hinzunehmen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             

Wie betrifft uns und unser Heimatplanet dieses Ereignis??? (17.11.2013 13:43:00)

Die Sonne polt sich um (Videos)

sonne-polumkehr2

Auf der Sonne spielt sich ein stellares Grossereignis ab. Das Magnetfeld unseres Zentralgestirns kehrt sich komplett um. Auswirkungen sind bis an die Ränder des Sonnensystems spürbar.

Es klingt dramatisch: Das Magnetfeld der Sonne wechselt innert weniger Monate seine Polarität, also seine Ausrichtung vom Nordpol zum Südpol. Das Phänomen spielt sich immer auf dem Höhepunkt des Aktivitätszyklus der Sonne ab – und ist deshalb bekannt. Es wiederholt sich etwa alle elf Jahre. Das letzte Mal war es 2001 der Fall, gegen Ende dieses Jahres dürfte es wieder soweit sein.

Für Erdbewohner ist die Umpolung – allen Weltuntergangspropheten zum Trotz – ungefährlich. Die höhere Sonnenaktivität beschert der Erde derzeit aber schöne Polarlichter. Über die Veränderung der kosmischen Strahlung könnte sie sogar das Erdklima beeinflussen, sagt Peter Bochsler, emeritierter Astrophysiker an der Universität Bern, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Magnetfeld «unter Druck»

Der genaue Prozess der Polumkehr ist noch nicht im Detail verstanden. Zu Beginn des Sonnenzyklus ist das Magnetfeld stabil mit klarem Nord- und Südpol. Durch die Rotation der Sonne um sich selbst, die an Äquator und Polen nicht gleich schnell ist, beginne sich das Magnetfeld «aufzuwickeln», sagt Bochsler. Es bauen sich hohe Feldstärken auf, wie in einem zu stark gepumpten Veloschlauch.

In dieser Phase ist das Magnetfeld der Sonne nicht stabil, sondern kompliziert ver-wirbelt. Einzelne Magnetwirbel tauchen als dunkle Sonnenflecken an der Oberfläche auf. Der Druck aus dem «Veloschlauch» entweicht in spektakulären Massenauswürfen, die solares Material samt Magnetfeld bis an den Rand des Sonnensystems schleudern, was selbst auf Jupiter und Saturn Stürme und Polarlichter auslöst.

In so einem Sonnenmaximum – wenn auch einem schwachen – befinden wir uns zur Zeit. Das verwirbelte Magnetfeld sinkt kurzfristig auf nahezu null ab, danach baut es sich allmählich mit umgekehrtem Vorzeichen wieder auf. Laut der US-Raumfahrtbehörde NASA hat die Umkehrung auf dem Nordpol der Sonne bereits begonnen, der Südpol sollte demnächst folgen.

Mit Kometenschweif spielen

Die Massenauswürfe der Sonne können auf der Erde geomagnetische Stürme auslösen, die in seltenen Fällen Überlandstromleitungen lahmlegen können, wie es 2003 in Schweden geschah. Bedeutend gefährlicher sind sie für Astronauten und Satelliten im All, wo das Magnetfeld der Erde die Teilchenströme nicht abschirmt. Auch Flüge über die Polrouten werden bei Sonnenstürmen zum Schutz der Crews in tiefere Breiten oder Flughöhen umgeleitet.

Der magnetische Aufruhr der Sonne könnte auch Schabernack mit dem Kometen ISON treiben, der zur Weihnachtszeit der Sonne gefährlich nahe kommt, sagt Bochsler. Im ruhigen Magnetfeld zeigt der Schweif aus geladenen Teilchen wie eine Fahne im Wind in eine Richtung. Die jetzigen magnetischen Störungen könnten den Schweif vor- und zurück springen lassen, oder gar mehrere Schweife hervorrufen.

sonne-polumkehr

Auch Erdmagnetfeld polt um

Auch das Magnetfeld der Erde wechselt periodisch seine Ausrichtung, allerdings nur etwa alle 450’000 Jahre. Die Polumkehr dauert einige Tausend Jahre. Weil die Stärke des Erdmagnetfelds in den letzten 150 Jahren um etwa 10 Prozent abgenommen hat, und seit einigen Jahren noch rascher, könnte es bereits in wenigen Hundert oder Tausend Jahren wieder so weit sein. Dann zeigen Kompassnadeln nicht nach Norden, sondern nach Süden.

NASA-Statistik zu der Aktivität der Sonne (Flux) und Anzahl der Sonnenflecken (Sunspot). Wir sehen seit Oktober 2013 eine massive Zunahme in beiden Kategorien, Stand November, gültig bis heute, eine weitere Steigerung in der Aktivität und ein Hinweis auf das Ende des lauen Sonnenmaximum und die Polumkehr der Sonne.

 


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